HEIM GITARREN

Handgebaute Konzertgitarren aus dem Emmental

Bisherige Instrumente

Die bisherigen Gitarren und ihre Details sind hier beschrieben. Falls noch vorhanden, können die Instrumente jederzeit nach Absprache getestet werden.

No. 8

 Die Gitarre ist nach dem Vorbild von Segovias 1937 Hauser gebaut und hat deren wunderbar singenden Diskant und unerschöpflichen Klangreichtum. 

Im Gegensatz zum Original hat sie ein leicht erhöhtes Griffbrett für bessere Spielbarkeit und eine individuelle Gestaltung. Alpenfichtendecke, Zargen und Boden aus ind. Palisander.

— verfügbar zum Test und Kauf —

No. 7

 Zederndecke, Boden und Zargen aus ind. Palisander. Die Gitarre hat einen vollen und wahlweise sehr weichen bis kraftvollen Klang und eine grosse dynamische Bandbreite. Ein Instrument, das man nicht mehr aus der Hand geben möchte nach den ersten Tönen. Meine Lieblingsgitarre!

— verfügbar zum Test und Kauf —

 

No. 6

Terzgitarre, eine Terz über Normalstimmung. Decke aus Alpenfichte mit Boden und Zargen aus indischem Palisander. Mensur 580 mm.

— verkauft —

 

Ein leichter Hasel gibt der Decke bei Lichteinfall eine schöne Tiefe. Detail der Randeinlagen unten und der Rosette oben.

No. 5

Oktavgitarre gespielt im Ensemble von Guitarra a Seis. Decke aus Schweizer Alpenfichte mit Boden und Zargen aus Ziricote (Bild aufgenommen vor der Politur).

Oktavgitarren klingen aufgrund der hohen Saitenspannung oft etwas metallisch und scharf. Das Ziel hier war ein weicher und warmer Klang, wobei die Spielbarkeit wie bei einer Gitarre in Normalstimmung bleibt.  Saitenabstand, Saitenlage und Halsgeometrie sind also wie gewohnt.

— verkauft —

 

No. 4

Auf Kundenwunsch ausschliesslich aus Schweizer Hölzern gebaut. Decke aus Bündner Bergfichte. Zargen, Boden und Hals aus wunderschön geriegeltem Ahorn. Schnelle Ansprache, kräftige Bässe und klare Höhen.

— verkauft —

 

Die Hölzer wurden vom Kunden einzeln ausgewählt und machen diese Gitarre einzigartig.

No. 3

Zedern-Decke, asymmetrische Fächerbeleistung nach Dominique Field, Die Decke hat sehr steife und sehr weiche Bereiche: Im Unterbug ist sie sehr flexibel, während der Oberbug massiv verstärkt und sehr fest ist. So werden Tiefen und Höhen gleichermassen berücksichtigt und erlauben einen ausgeglichenen Klang. Decke im Unterbug gewölbt, Zargen und Boden aus indischem Palisander und massiv verstärkt, Zargenstärke 1.5mm, Bodenstärke 2.5mm, Boden gewölbt, Griffbrett erhöht, Fischgerätemuster als Zierstreifen am Rand

— verkauft —

 

Die Melodieseite ist steifer und soll somit von den Höhen stärker angeregt werden als die Bassseite, die flexibler gebaut ist und die Bässe verstärken soll. 

Beim Verkleben der Balken wird der Boden in die verrundete Negativform gedrückt und hält anschliessend die spärische Form

No. 2

Fichten-Decke, symmetrische Torres-Beleistung mit 7 Fächerleisten, Decke im Unterbug gewölbt, Zargen und Boden aus indischem Palisander, Zargenstärke 1.5mm, Bodenstärke 2.5mm, Boden gewölbt, Griffbrett erhöht, Fischgerätemuster als Zierstreifen

Diesmal ohne Querbalken. Die Decke ist allgemein dünner und weicher als bei No. 1. 

Die Randeinlage ist wie die Zarge aus indischem Palisander

Eine Variante zum Abschluss der Zierstreifen beim Halsstock ist hier zu sehen. 

Der Steg ist vergleichsweise schlicht gehalten und nimmt die dominanten Farben der Ziereinlagen nochmals auf

No. 1

Zedern-Decke, symmetrische Torres-Beleistung mit 7 Fächerleisten und einer Querleiste unter dem Steg, Decke im Unterbug gewölbt, Zargen und Boden aus indischem Palisander, Zargenstärke 1.5mm, Bodenstärke 2.5mm, Boden gewölbt, Griffbrett erhöht, Ziereinlagen am Steg und Kopf

Die Querleiste gibt der Decke unter dem Steg zusätzliche Steifigkeit, Zargen und Boden sind sehr dünn und flexibel

Diese Kopfform wird für alle Gitarren verwendet